She’s having a baby…

•13. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

Gestern Abend habe ich wieder einmal die Zusammenfassungen der US-Folgen von One Tree Hill gelesen. Ich muss gestehen, dass ich sie teilweise nur überfliege, weil mich ein Teil der Story besonders interessiert: Brooke und Julian.

Für alle, die noch nicht die 7. Staffel gesehen haben oder die nicht wissen wollen, wie es in der 8. Staffel weitergeht, besteht hier nun SPOILERALARM!


Trotzdem noch neugierig? Das kann ich nachvollziehen. Also gut.

Ich gehöre nun schon seit Jahren zum Team Brooke. Sie war von Anfang an einer meiner Lieblingscharaktere, vielleicht auch, weil ich schnell erkannt habe, dass die selbstbewusste Brooke es eigentlich gar nicht so einfach hat. Seit Peyton und Lucas sie also hinter ihrem Rücken betrogen haben, warte ich nur auf eines: Ein Happy End. Für Brooke.

Ich fand Brooke und Lucas in der 3. Staffel wirklich süß und eigentlich war ich immer Fan von Jake und Peyton, weil sie zusammen wirklich glücklich aussahen. Leider hat Bryan Greenberg ja dann die Serie verlassen – also war diese Möglichkeit nicht mehr vorhanden. Und genau ab diesem Punkt wusste ich irgendwie, dass Lucas und Peyton immer ein Thema sein würden und dass es Brooke wohl noch öfter im Weg stehen würde. In der 5. Staffel dann noch mal Brucas ins Spiel zu bringen, nur um am Ende der Staffel den Cliffhanger noch größer zu machen, fand ich irgendwie überflüssig. Denn auch wenn Brooke und Lucas immer etwas verbinden wird, war auch klar, dass Lucas und Peyton zusammen gehören. Immerhin hat er ein ganzes Buch über seine Liebe zu ihr geschrieben.

Um also auf Brooke zurückgekommen: Richtiges Glück mit ihren Beziehungen hatte sie ja eigentlich nie. Zuerst war da Lucas, dann Felix, zwischendurch noch Nick und schließlich Chase. Von diesem Ausrutscher mit Chris Keller (auch wenn seine Stimme unglaublich ist), will ich gar nicht erst anfangen. Lucas hat sie mit Peyton betrogen, Felix war so gut wie immer ein Idiot, Nick war ein Casanova… Bleibt nur noch Chase. Chase und Brooke waren für das Ende der High School praktisch perfekt. Ein süßer Flirt, der sich weiterentwickelt und mehr wird. Brookes Reaktion, als sie ihn das erste Mal gesehen hat, hat gezeigt, wie sehr er ihr gefällt. Aber diese Beziehung war mit Ende der High School zum Scheitern verurteilt.

In New York scheint Brooke ein relativ einsames Leben geführt zu haben. Das zeigen einige Rückblicke, die sie unglücklich und einsam wirken lassen. Sie war nicht mehr die selbstbewusste, grinsende Brooke, die alle Typen um den Verstand gebracht hat, sondern eher in sich gekehrt, nachdenklich. Wie Lucas schon sagte, ist sie diejenige, die sich in all den Jahren am meisten verändert hat. Sie ist erwachsen geworden. Und hingegen vieler anderer weiß sie sehr genau, was sie will: Ein Baby.

Der Flirt mit Owen war eigentlich auch nichts Ernstes. Aber dann kam Julian. Anfangs zeigte er sich nicht immer von seiner besten Seite. Doch je mehr man über ihn erfahren konnte, desto mehr wurde klar, dass er wohl genau der Mann ist, auf den Brooke Davis ihr Leben lang gewartet hat. Schade eigentlich, dass sie und Peyton mal wieder keine eigenen Männer finden konnten, sondern immer die Ex-Freunde der anderen wollen. Aber dieses Mal ist alles anders. Er akzeptiert Brooke so wie sie ist, hilft ihr mit Sam, wo er nur kann…

Das einzige, das ihnen im Weg steht, ist Brookes gebrochenes Herz und ihr Misstrauen, das von Lucas und Peyton ausgelöst wurde. Verständlich ist es auf jeden Fall – und ich habe Brulian von Anfang an die Daumen gedrückt.

Wenn man also Brookes Pech in der Liebe und all die Niederlagen, die sie schon erleben musste, zusammennimmt, erscheint es noch unfairer, dass ausgerechnet sie, die sich schon so lange ein Baby gewünscht hat, erfährt, dass sie eben nie selbst eines bekommen kann. Dazu kommt noch Alex, die sich ununterbrochen an Julian heranschmeißt.

Wer Brooke und Julian aber während der 6. und 7. Staffel genauer beobachtet hat, der kann schon ahnen, dass er der einzige ist, der sie wieder glücklich machen kann. Umso glücklicher war ich, dass der erste Schritt in Happy End am Ende der 7. Staffel erfolgt: der Heiratsantrag.

Seit ich wusste, dass sie verlobt sind, habe ich sehnsüchtig auf die Folge aller Folgen für Brooke-Fans gewartet: Die Hochzeit. Natürlich hatte ich Angst, dass irgendetwas schief gehen würde, wie es in Brookes Leben ja schon fast normal war. Aber die beiden haben geheiratet. Und ich finde, sie passen unglaublich gut zusammen. Ich frage mich insgeheim nur, ob es für Austin Nichols nicht komisch war, seine Freundin im Brautkleid den Gang zum Altar entlangschreiten zu sehen und sie dann für das Fernsehen inoffiziell zu heiraten. Eigentlich müsste das doch dann die Frage nach einer echten Hochzeit in den Raum werfen… Und welche Frau würde nicht einen Mann mögen, der extra für sie ans andere Ende des Landes zieht?!

Kommen wir aber zum zweiten Teil der achten Staffel. Nun verheiratet, steht für Brooke natürlich immer noch der Kinderwunsch im Raum. Die beiden finden wohl sogar eine schwangere Frau, die ihr Kind zur Adoption freigeben und es ihnen geben würde – nur, dass sie sich im letzten Moment dagegen entscheidet und das Baby behält. Also wieder eine Niederlage für Brooke Davis/Baker. Was diesmal anders ist? Sie hat Julian. Nachdem Peyton als ihre beste Freundin gar nicht mehr erwähnt wird, ist Julians Halt wahrscheinlich noch wichtiger für sie.

Das beste habe ich dann aber gestern Abend gelesen: Brooke Penelope Davis/Baker ist schwanger. Spätestens seit Austin Nichols gesagt hat, dass es am Ende der Staffel einen Zeitsprung geben würde und ich weiß, dass Mark Schwahn selbst Team Brooke ist und alle am Set sich nicht sicher sind, ob es eine 9. Staffel geben wird,  wurde meine Hoffnung auf das richtige Happy End immer größer. Denn welches Mitglied des Brooke-Fanclubs würde nicht wollen, dass sie am Ende doch alles bekommt, was sie sich wirklich gewünscht hat? Ein Ausgleich für all die Niederlagen. Und ein Zeitsprung über ein paar Monate ist genau die richtige Zeitspanne für ein Baby. Seitdem zweifele ich kaum noch daran, dass bei der Schwangerschaft irgendetwas schief geht. Das wird wohl ein Staffel-/Serienfinale, das Fans endlich mal das zeigt, was sie sehen wollen.

Natürlich hoffe ich auf eine 9. Staffel, aber sollte ich recht haben, bin ich vollkommen zufrieden mit dem Ende der 8. Staffel, da ich denke, dass es alles liefert, was man sich nur wünschen kann…

When (almost) all is said and done…

•13. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

Ich weiß, ich habe schon lange nicht mehr gebloggt. Das liegt vor allem daran, dass ich im Abistress war, doch jetzt habe ich endlich alle schriftlichen Prüfungen hinter mir ❤

Grund genug, den Blog endlich mal wieder etwas aufzufrischen. Was alles so passiert ist? Es waren Mayersche Taschenbuchtage – für Leseratten wahrscheinlich schon fast etwas wie ein Feiertag. Ich allein hab 15 Bücher gekauft, was dann doch etwas ins Geld geht. Aber es hat sich gelohnt. Einige Bücher wollte ich sowieso irgendwann mal lesen und jetzt konnte ich sogar noch Geld sparen 🙂

Gleichzeitig habe ich auch den ersten Band der Krieger des Lichts-Serie zu Ende gelesen. Eine Rezension dazu folgt in ein paar Tagen, versprochen.

Wer weiß, vielleicht schafft es mein Blog dieses Wochenende ja sogar, endlich die 100-Besucher-Marke zu überschreiten.

Bis zu meinem nächsten Post

XOXO

Tell me does the book that you’re reading tell the story of your life?

•5. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

Soeben habe ich das erste Kapitel von Halfway Gone veröffentlicht. Ihr könnt ja mal reinsehen und mir sagen, was ihr darüber denkt 🙂

Chapter 1 – Zurück nach Kendris

Knapp eineinhalb Wochen, sechs Staffeln Sex And The City

•4. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

12 Tage für 94 Folgen. Zuerst war ich eigentlich richtig skeptisch. Ich habe den ersten und zweiten Film im Kino gesehen, sie auf DVD, aber teilweise waren Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda doch etwas anstrengend. Da wir aber nichts anderes zu sehen hatten und eine Freundin mir anbot, mir die Serie zu leihen, haben wir gedacht: Was soll’s, geben wir Sex And The City eine Chance.

Ich muss gestehen, richtig viel erwartet habe ich nicht. Gute Punkte waren natürlich New York, jede Menge Schuhe, Frauenpower und – hab ich es schon erwähnt? – New York. Vielleicht merkt man es nicht, aber ich liebe New York. Seit ich 2009 dort war, ist diese Liebe sogar noch stärker geworden und versüßt mir sogar noch schlechte Filme etwas.

Um zurück zu Sex And The City zu kommen: Ich war wirklich angenehm überrascht. Hin und wieder hat dieses ganze Hin und Her zwischen Carrie und Big und Carrie und Aiden schon genervt, ganz davon abgesehen, dass Carrie teilweise wirklich an Geschmacksverirrung leidet, egal ob man nach ihrem Klamottenstil oder ihrer Männerwahl (Alexandr Petrovsky) geht. Aber gut, jedem das Seine. Samantha, die wahrscheinlich 24 Stunden am Tag mit Sex verbringen würde, ließe es sich irgendwie einrichten, hat jedenfalls immer wieder für Lacher gesorgt. Carries Schuhe waren umwerfend. Und Charlotte mit ihrer Naivität und ihrem unzerstörbaren hoffnungslos romantischen Glauben an die Liebe war irgendwie total süß. Ich war neidisch, wenn ich gesehen habe, wie sie mit jeder Staffel hübscher wurde und hoffe wirklich, dass es mir irgendwann genauso ergeht. Miranda hingegen passte meiner Meinung nach am Wenigsten in diese Clique. Natürlich musste es mehr oder weniger Kontraste zwischen den Mädels geben, damit jede Frau sich mit einer von ihnen identifizieren kann, aber sie hat schlechte Zähne, einen furchtbaren Kleiderstil und behauptet ständig, eine Schwäche für schöne und teure Schuhe zu haben, nur dass ich nie ein Paar davon an ihren Füßen entdeckt habe.

Obwohl es etwas ungewöhnlich war, vor der eigentlichen Serie die Filme zur Serie zu sehen, muss ich im Nachhinein sagen, dass die Reihenfolge so eigentlich perfekt war. Ich wusste, dass Charlotte glücklich verheiratet war und ein Baby hatte, ich wusste, Samantha würde zumindest am Anfang des 1. Filmes mit Smith zusammen sein und Miranda war mit Steve verheiratet. Die Carrie-Big-Geschichte ist da wieder etwas völlig anderes. Dennoch war klar: Am Ende der Serie mussten alle vier Mädels glücklich vergeben sein.
Dann zu sehen, wie sich alles entwickelt und schließlich genau zu diesem Ergebnis führt, war da wirklich spannend. Ich war neugierig wie es am Ende ausgerechnet zu dieser Konstellation kommen würde und hätte nie gedacht, dass Henry Charlottes zweite Ehe ist. Aber so wird man dann doch noch überrascht.

Alles in allem ist Sex And The City eindeutig eine gute Serie, die für durchschnittlich 25-32 Minuten Unterhaltung sorgt und eigentlich in jeder Folge einen Lacher hat. Noch dazu kann wohl jede Frau tief in ihrem Inneren eine kleine Carrie, Charlotte, Miranda oder Samantha finden und so hin und wieder noch etwas mehr schmunzeln. Ich für meinen Teil bin eine Charrie. 😉

Dennoch kam ich am Ende nicht umhin mich zu fragen: Wie kommt es, dass Phoebe Halliwell (Alyssa Milano in Charmed) scheinbar zu Samanthas übernatürlicher Nachfolge verwandelt wurde?

Ich habe recherchiert. Als Phoebe erste Sex And The City Charakterzüge zeigte, war Sex And The City schon fast zu Ende. Um genauer zu sein, ist die 8. Staffel Charmed schon fast geladen von Sex And The City. Nicht nur, dass Phoebes kurze Ehe ausgerechnet mit Dex Lawson alias Jason Lewis alias Jared Smith war. Nein, Phoebes große und einzig wahre Liebe Coop ist auch ein vorübergehender – naja – Bekannter (in Samanthas Universum heißt das so viel, wie dass sie mit ihm geschlafen hat) von Sam, der sogar ihr Nachbar war, bevor er festgenommen wurde. Komisch also, dass Coop bei Charmed ebenfalls als Phoebes Nachbar eingeführt wird, oder?

Doch damit nicht genug. Die zweite Folge der achten Staffel Charmed ist sogar an Sex And the City angelehnt. Halliwells im Wunderland (englisch: Malice in Wonderland) gibt den Zuschauern immer wieder Einblicke in Phoebes Gedanken, die spätestens seit der sechsten Staffel auch für ihre etwas pikanteren Kolumnen bekannt ist. Damals moderierte sie sogar für eine kurze Zeit eine Fernsehsendung, in der eine Buchbesprechung zu sehen war, die Sam sicherlich gefallen hätte (ich denke, das sagt alles, oder? :P). Phoebes Kolumne gibt zwar Ratschläge, aber auch sie ist laut ihres Chefs und Freundes Jason (McSexy Eric Dane lässt grüßen) sarkastisch, witzig und sexy – ungefähr so, wie Big immer Carries Sex And The City-Kolumne beschreibt.

Die Frage ist also, ob es anfangs nur Zufall war oder ob es ein Versuch der Serienmacher war, Charmed wieder beliebter und auch für Sex And The City Fans schmackhaft zu machen, der sie dazu verleitete, Phoebe zur neuen Carrie zu machen. Nach der (meiner Meinung nach) schwächeren siebten Staffel wollte man wahrscheinlich noch etwas retten und hat sich wieder auf diesen Part der Serie konzentriert, anstatt Utopia entstehen zu lassen.

Und mal ehrlich: Welche Frau, die Jared Smith bei Sex And The City heiß fand, hat dann wohl nicht bei Charmed eingeschaltet, nur um ihn noch mal oben ohne sehen zu können?

Total Eclipse Of The Heart

•2. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

Wenn man in einer ganz bestimmten, prägenden Situation einen Song hört, dann kann es sein, dass dieser Song zum Soundtrack dieses Moments wird und jedes Mal, wenn man den Song dann hört, denkt man an den Moment.

Liebt man aber den Song und hört ihn in einem Moment, an dem man schon ein paar Tage später nicht mehr denken möchte, so ist man… verflucht. Denn so sehr einen die Erinnerung stört, kann man sich doch nicht vom Song trennen.

Bei mir handelt es sich um Total Eclipse Of The Heart – die Glee Version. Ich habe sie auf der Autofahrt zu meinem ersten und einzigen Date mit Tristan gehört und lauthals mitgesungen, um mich zu beruhigen. Ich war unglaublich nervös. Komischerweise hat es mich wirklich beruhigt.

Wenn ich es jedoch jetzt höre, dann kann ich nur daran denken, wie ich zu diesem Date gefahren bin, das scheinbar ein totaler Fehler war, bedenkt man, dass er sich seitdem (mehrere Wochen) nicht mehr gemeldet hat.

Klar, ich weiß, dass er ein Idiot ist. Dass ich nicht mehr an ihn denken sollte. Das funktioniert in etwa 80% der Fälle auch wirklich gut, nur eben dann nicht, wenn ich Total Eclipse Of The Heart höre.

Nun frage ich mich natürlich, ob ich die einzige bin, der es so ergeht – oder gibt es da draußen Leidensgenossen?

Ich würde mich freuen, von euch zu hören!

Liebe Grüße!!!

More than words

•1. Mai 2011 • Schreibe einen Kommentar

Gerade habe ich den Prolog zu Halfway Gone online gestellt.

Finden könnt ihr ihn hier. Wer Lust hat, kann ihn ja lesen und mir vielleicht sogar einen Kommentar hinterlassen. Ich bin gespannt, was ihr davon haltet.

Leider habe ich zu neuen Rezensionen momentan keine Zeit, da das Abitur ja weiterhin vor der Tür steht – jetzt näher denn je. Doch sobald ich das überstanden habe, hört/lest ihr wieder mehr von mir.

Bis dahin…

Liebe Grüße

Das Mysterium “anstupsen”…

•29. April 2011 • Schreibe einen Kommentar

“Kevin hat dich auf Facebook angestupst …”

Hattet ihr auch schon einmal so eine Nachricht in eurer Mailbox? Ich finde es äußerst merkwürdig. Zu erwachsen dafür geworden, bei SchuelerVZ angemeldet zu sein, habe ich gedacht, so etwas wie gruscheln würde ich nicht mehr erleben – und selbst da wurde ich nie “gegruschelt”. Doch nun wurde ich doch damit konfrontiert. Kevin (ich nenne ihn mal so, weil er mich an einen Schauspieler erinnert, dessen Vorname Kevin ist) hat mich angestupst. Was das wirklich zu bedeuten hat, ist da wieder eine ganz andere Frage.

Wieso also gibt es keine richtige Definition für’s Anstupsen? Stupst man im wirklichen Leben jemanden an, ist es eine nette Geste, vielleicht etwas schüchtern, aber lieb und… naja, mit einer gewissen Zuneigung, richtig? Was das ganze im World Wide Web zu bedeuten hat, ist dann aber wahrscheinlich nicht so einfach zu erklären. Vielleicht mache ich mir aber auch nur zu viele Gedanken darüber und die Bedeutung ist doch im Großen und Ganzen die gleiche: Man mag denjenigen, den man anstupst.

Interessant finde ich dabei aber, dass selbst Facebook keine richtige Erklärung bzw. Definition für anstupsen hat. Es scheint wohl vielfältig einsetzbar zu sein – wie praktisch. Wofür es das ganze dann überhaupt gibt, weiß Mark Zuckerberg wahrscheinlich selbst nicht so genau – und mit ihm und mir noch etwa 13,1 Millionen Menschen, die Einträge auf ihren Websites zu genau diesem Thema geschrieben haben, wie mein Freund Google mir gerade mitgeteilt hat.

Aus lauter Ratlosigkeit habe ich nun einfach mal “zurückgestupst”, auch wenn ich zu der Sorte Frau gehört, die davon überzeugt ist, dass Mann erst einmal auf meine letzte Facebook-Message von vor ein paar Tagen antworten sollte, bevor er auf die Idee kommt, mich sinnlos und ohne Erklärung anzustupsen…

 
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